Nimm dir Zeit für deine Gesundheit mit valantic !

„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ – Sebastian Kneipp

Wer uns, die valantic Trading Solutions AG kennt, weiß, dass uns die Gesundheit unserer Kollegen wirklich sehr am Herzen liegt. Aus diesem Grund haben wir vor einiger Zeit ein betriebliches Gesundheitsmanagement ins Leben gerufen. Im Rahmen dessen sollte es nicht verwunderlich sein, dass da ein eigener Gesundheitstag nicht lange auf sich warten lassen muss! 🙂

In Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse, verschiedenen sportlichen Einrichtungen und Cateringanbietern entstand mit der Zeit ein schönes Konzept für den 05. November 2019, von dem ich euch sehr gerne erzählen möchte.

Schon Wochen vorher habe ich drei von unseren vier Meetingräumen für den gesamten Tag von 08:00 – 17:00 Uhr geblockt und musste den ein oder anderen Kollegen darum bitten, für unser Vorhaben Platz zu machen und Meetings zu verschieben. Als dann jedoch bekannt wurde, aus welchen Gründen das Ganze erfolgen sollte, dürfte mir eigentlich keiner mehr böse gewesen sein. 🙂

Station 1: Lecker Frühstück!

Wie auch immer – der Tag startete ganz entspannt mit dem schönsten, was ein Dienstagmorgen zu bieten hat: Dem Frühstück! Dafür haben wir eine Ernährungsberaterin um Hilfe gebeten, die nicht nur für eine gesunde und leckere Vielfalt gesorgt hat, sondern auch mit ihren Erfahrungen und Ratschlägen zur Seite stehen konnte. Auch wenn man meint, vieles schon zu wissen, ist es doch immer hilfreich und spannend, worauf man bei einem ausgewogenen Frühstück achten sollte. Damit sich jeder in Ruhe Zeit für das Essen und Fragen nehmen konnte, haben wir mitgedacht und gleich zwei Durchläufe nacheinander gestartet.

Selbstgemachter Aufstrich, Leinsamen, Sesam, Flohsamen und und und… Klein und fein und peppt das Frühstück auf! 🙂

Station 2: Auf der Suche nach toxischen Belastungen – der Zell-Check

Weiter ging es dann mit einem Zell-Check, der super schnell und ohne viel Aufwand durchzuführen war. Mit dem Zell-Check Spektrometer wurden vier Punkte auf der Handinnenfläche gescannt, um eine Messung der wichtigsten Mineralien und toxischen Metallen zu ermöglichen. So wurde mittels Diagrammen dargestellt, welche Belastungen und Mineralien auf Zell-Ebene vorliegen und wo Mängel oder Überschüsse auftreten. Natürlich wurde man mit diesen umfangreichen Infos nicht alleine gelassen. Im Anschluss an die Messung gab es für jeden ein individuelles Gespräch mit Ratschlägen, welche Verhaltensweisen, Ernährungsweisen etc. verändert werden müssten, um bessere Werte zu erlangen. Wen ich jetzt neugierig gemacht habe, würde ich raten, das Ganze selbst auch einfach mal auszuprobieren. Ich weiß jetzt auf jeden Fall, welche Kleinigkeiten ich ändern darf, um meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Station 3: Hallo, kannst du mich hören? – der Hörtest

Parallel fand in unserem ruhigsten Meetingraum ein Hörtest statt. Ich habe es natürlich irgendwie geschafft 3 Minuten zu spät zu kommen, sodass ich mir selbst einen Nachteil geschaffen habe. Ich musste mich so sehr beeilen, dass ich, als ich dann endlich die Kopfhörer aufsetzen konnte, nur meinen schnellen Herzschlag gehört habe. Versucht da mal rechtzeitig die leisen Töne wahrzunehmen und ein Signal zu geben. Teilweise wusste ich zwar nicht, ob ich den Ton schon wieder oder immer noch höre, aber mein Ergebnis war trotzdem gut. Ich habe mir auch sagen lassen, dass kein Kollege besorgniserregende Werte erzielt hat, sodass wir die These aufstellen können, dass immer genau gehört wird, was wir sagen. Der ein oder andere Kollege überhört also gerne mal ganz bewusst die ein oder andere Sache! 😉

Station 4: Mhmmm.. Zeit fürs Mittagessen!

Als wäre man noch nicht satt genug vom Frühstück, ging es um 12:30 Uhr mit einem gesunden Mittagessen weiter. Neben einer karibischen Tomatensuppe mit Kokos und Banane, gab es auch eine leckere Gemüse-Gnocchi-Pfanne, gesunde Wraps, Pumpernickel-Pralinen, Zucchini-Röllchen und und und. So weit das Auge reicht genug Essen, ohne sich danach schlecht fühlen zu müssen. Die ein oder andere Idee kann man ruhig auch mal in den Alltag einbauen. Es ist sogar noch was für die Kollegen übrig geblieben, die verpasst haben sich vorher anzumelden. Jaja, um das gesunde Essen kommt man also nicht drum rum.

Station 5: Und jetzt ein bisschen Bewegung… ?

Mit einer kleinen Pause ging es dann pünktlich um 14 Uhr weiter mit kleinen Schnupperkursen und Beratungsangeboten eines Fitnessstudios. Wer also schon immer mal wissen wollte, was Pilates, Tone, Bauch-Beine-Po und Stretch & Relax ist und was man da eigentlich so macht, hatte jetzt seine Chance. Die Trainerin war natürlich so lieb und hat keine all zu intensiven Übungen durchgeführt. Ein bisschen arbeiten mussten wir alle doch auch noch und das ist schweißfrei doch deutlich angenehmer. 😉

Station 6: Wie wäre es mit noch mehr Bewegung?

Eine Stunde als Bewegungsangebot reicht uns nicht! Darum ging es um 15 Uhr direkt weiter mit einem Anbieter für Outdoor-Fitness. Auch dieser Trainer stand für kleine praktische Übungen, Ratschläge und Beratungen zur Verfügung. Damit das Ganze nicht in Vergessenheit gerät, hat er sogar noch Gutscheine für ein kostenfreies Probetraining mitgebracht. Wer jetzt noch nicht genügend Anreiz hat, muss dann eben auf den nächsten Gesundheitstag warten!

Ich fasse zusammen: Super! Das nenne ich einen Gesundheitstag.

Alles in allem war es ein super gelungener Tag. Die verschiedensten Kollegen haben mitgemacht und ausprobiert. In den nächsten Tagen heißt es nun Feedback zu sammeln und zu schauen, wo noch Optimierungsmöglichkeiten für das nächste Mal liegen. Wir bedanken uns auf jeden Fall ganz herzlich bei allen, die uns unterstützt haben. Auch wenn die ein oder andere Sache viel Organisationsaufwand bedeutet hat, lassen wir uns nicht abschrecken und tun weiterhin alles Mögliche für die eigene Gesundheit und die der Kollegen! 🙂

Also stay fit und bis zum nächsten mal!

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