Verpflegung im Büro: Was gibt´s heute zu essen?

Montagmorgens klingt der Wecker in meinen Ohren besonders schrill. Umso verlockender erscheint meinem schlaftrunkenen Ich dann die Schlummertaste auf dem Handy, die mir noch fünf friedliche Minuten im Bett gewährt. Und dann nochmal fünf, und nochmal – ehe ich mich versehe zeigt das Display plötzlich eine Zeit an, die mich auf einen Schlag wach macht. Verschlafen! Für Frühstück bleibt deshalb keine Zeit.

Bestimmt hat sich der ein oder andere in der eben beschriebenen Situation erkannt und erinnert sich an seinen knurrenden Magen während der langen Vormittagsstunden im Büro. Ich kann mich da glücklich schätzen, denn seitdem ich bei valantic arbeite muss ich mir keine Sorgen mehr um Essen bei der Arbeit machen – für uns wird verpflegungstechnisch gut gesorgt.

Schnappt Euch eine Stulle und los geht´s auf einen Ausflug ins kulinarische Leben bei valantic!

Obst und Süßes am Morgen

Kehren wir zurück zu meinem verschlafenen und zu-spät-kommenden Ich. Mit flauem Gefühl im Magen steige ich die Treppen hinauf ins valantic-Büro zu meinem Arbeitsplatz. Dort angekommen wird mir bewusst, dass Montag auch seine guten Seiten haben kann. Hier kommt der Beweis 🙂

Jeden Montag und Mittwoch wird das kostenlose Obst- und Gemüseangebot in der valantic-Küche aufgefüllt. Beim Betreten leuchten mir vom runden Tisch knackige Äpfel, Bananen und saftige Gurken entgegen. Während ich mir einen Tee koche, wasche ich einen Apfel und ein paar Weintrauben ab und begebe mich zufrieden zurück an meinen Arbeitsplatz.

Jedoch nicht bevor ich mir noch eine kleine süße Nachspeise aus unserer Snackbox stibitzt habe. Für 80 Cent habe ich die Wahl zwischen Snickers, Kitkat und Co. Ich entscheide mich für ein Tütchen mit Studentenfutter und kann endlich mit meiner Arbeit loslegen.

Gemeinsam snackt’s sich besser

Mit vollem Magen arbeitet es sich deutlich konzentrierter, zufrieden mache ich mich nach ein paar Stunden mit meinen Kollegen auf in den Innenhof: Heute Mittag ist Grillen angesagt. Hierzu haben wir übrigens auch einen kleinen Beitrag geschrieben.

Mit vollem Bauch geht´s dann auch gleich ins Meeting. Es soll eine neue Werbekampagne für ein Produkt gestartet werden. Gut gestärkt durch das Mittagessen sind wir fleißig: Slogans werden diskutiert, Designelemente vorgeschlagen und Inhalte formuliert.

Glücklicherweise stehen in allen Besprechungsräumen Schüsselchen mit valantic-Gummibärchen. Der kleine Zuckerkick sorgt dafür, dass das Konzentrationsvermögen beim vielen Überlegen nicht nachlässt.

Ein Geburtstags-Brunch darf nicht fehlen

Brötchen, Gemüse und Pfannkuchen – Alles, was das Herz begehrt. 🙂

Nach dem Meeting verlassen wir den Raum und sehen überrascht die Mitarbeiterschlange, die sich vor der Küche bildet. Dann fällt mir ein, dass heute ein Kollege Geburtstag und alle Mitarbeiter auf einen kleinen Brunch eingeladen hat. Eilig reihe ich mich ein, an so gemütlichen Herbsttag ist das Mini-Buffet nämlich bestimmt schnell vergriffen.

Glücklich stehe ich ein paar Minuten später neben den anderen Mitarbeitern in der Küche und vernasche meinen Pfannkuchen. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass es den legendären zweiten Süßigkeitenmagen wirklich gibt, denn eigentlich bin ich immer noch pappsatt vom Mittagessen.

Reste-Haschen zum Feierabend

Der Arbeitstag neigt sich allmählich dem Ende zu. Ich will gerade meinen Computer herunterfahren, als in meinem Postfach eine neue E-Mail aufblinkt. Sie benachrichtigt mich darüber, dass gerade noch Cateringreste in die Küche getragen wurden, die heute bei den internen Schulungen nicht aufgegessen worden waren. Puh, ob ich jetzt noch etwas hinunterbekomme?

Die Entscheidung wird mir abgenommen, denn als ich etwas später meine Sachen zusammenpacke und kurz in die Küche schaue, ist bis auf ein paar traurige Gurkenscheibchen alles vergriffen. Nur noch Krümel zeugen von den Sandwiches, die kurz zuvor auf den silbernen Servierplatten gelegen haben. 

Na, Hunger bekommen?

Jetzt denkt ihr Euch wahrscheinlich, dass sich das alles zu gut anhört um wahr zu sein. Vielleicht habe ich tatsächlich ein wenig geflunkert – jedenfalls was den Zeitpunkt der Ereignisse angeht.

Denn zugetragen hat sich alles so, wie ich es beschrieben habe – nur eben nicht an einem einzigen Tag 😉 Aber Ihr müsst schon zugeben, bei so einem leckeren Montag könnte man sonntags vor Vorfreude kaum erwarten ins Bett zu gehen!

Guten Hunger 🙂

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